Über den Komponisten Jan Müller-Wieland

Jan Müller-Wieland probt   >>> youtube

Jan Müller-Wieland im Gespräch
"Für die Stimme komponieren"  >>> youtube

Die FAZ über
"KÖNIG DER NACHT"
Drama für Sprecher, drei Sängerinnen, Zuspielelektronik und großes Orchester >>>

Konzerthaus Berlin: Festkonzert zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit  >>> youtube

Jan Müller-Wieland im Gespräch mit Jens Brockmeier über:
"Egmonts Freiheit oder Böhmen liegt am Meer" >>> youtube

Ausschnitte aus "Egmonts Freiheit oder Böhmen liegt am Meer" >>> Du großer Gott  und  >>> Süßer Schlaf

"Egmonts Freiheit oder Böhmen liegt am Meer"
(Jens Brockmeier : "Wofür es sich zu leben lohnt" im Programmheft der Saison 2014/15, Münchner Philharmoniker)

"König der Nacht"
(Ilja Stephan: "Gottes Menschwerdung" im Programmheft der Saison 2014/15, NDR-Sinfonieorchester, Hamburg)

Jan Müller-Wieland spielt sein"Klavierstück" auf  >>>youtube

Jan Müller-Wieland spielt sein Impromptu "Rilkes Panther"auf  >>>youtube

"Vers la flamme"
Ein Versuch über den Komponisten Jan Müller-Wieland
(Essay von Prof. em. Peter Becker (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)

"Den circa Fünfzigjährigen unter den heutigen Komponisten war eine schöpferische Ausgangslage beschieden, die mit ihrem Signum der Ungebundenheit und der pluralen Vielfalt ebenso befreiend wie verstörend erscheinen musste. Jan Müller-Wieland, 1966 in Hamburg geboren und seit 2007 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik München, ist einer von ihnen. Genauer: Er ist einer von jenen, die der verlockenden postmodernen Parole "Anything goes!" die knappe Zeitdiagnose "Alles im Fluss!" entgegengehalten und zur Devise ihres künstlerischen Schaffens gemacht haben. Diese Metapher verweist auf eine musikalische Poetik, die sich zur Geschichtlichkeit von Kunst, das heißt zu ihrer Herkunft und zu ihrer Bedeutung für die Zukunft bekennt: "Mich interessiert Musik, die durch den Rückblick vorausschaut. Zukunft ohne Vergangenheit ist für mich unvorstellbar." (J.M.-W.)"
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"Er hat einen Humor wie Verdi im Falstaff!"
(Hans Werner Henze anläßlich der Uraufführung von "Das Gastspiel"  Komische Oper in einem Akt, 1992)

"Wortgezeugtes Komponieren."
(Peter Ruzicka in seiner Laudatio zum Hindemith-Preis 1993)

"He has that rare blend of lyricism, fantasy and technical accomplishment that performers look for in new music. He has achieved his very own style of writing, and in my opinion, his voice is amongst the leaders of a major new generation in German new music."
(Daniel Hope anläßlich des Violinkonzertes "Ballad of Ariel", 2002)

 

Ein Komponistenportrait ist auf CD erhältlich
beim Deutschen Musikrat / Edition zeitgenössische Musik
Label: WERGO / WER 6535 - 2
Schott Wergo Music Media GmbH
Weihergarten 5
D - 55116 Mainz

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